Was wäre, wenn das Kantonsspital Baselland auf dem Bruderholz nicht weiterbetrieben, sondern als neuer Wohn- und Lebensraum genutzt würde? Eine private Studie will diese Idee zur Diskussion stellen. Sie zeigt das Potenzial des Bestands: Umbau statt Abriss, Nutzung statt Leerstand. So entsteht dringend benötigter Wohnraum, CO₂ wird gespart und die Identität des Ortes bewahrt. Gedacht als „kleine Stadt“, könnte ein dichtes, sozial durchmischtes und nachhaltiges Quartier entstehen – energieautark, ressourcenschonend und mit hoher Lebensqualität. Die Studie ist ein Entwurf und lädt Politik, Fachwelt und Öffentlichkeit zum Dialog ein.
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